USA

New York, New York!

Oslo, das Haar sitzt! (Oslo, hairdo is in place)

~ English version below ~

Am 17. März 2019 war es endlich so weit: New York wir kommen! Los ging es von Heimatflughafen Berlin Schönefeld (ein letztes Mal? Haha wohl eher nicht! 😉 ) Norwegian Airlines hat uns zuerst sicher und pünktlich nach Oslo gebracht – dort haben wir wenigstens ein Mal diesen Winter richtig Schnee gesehen…ca. 5 Meter hoch aufgetürmt auf dem Rollfeld mit darum kreisenden Schneefresen.

Mit ca. einer Stunde Verspätung ging es dann weiter nach New York City. Dank Dreamliner und On Board Entertainment ging es auch recht schnell und ruhig vorbei. Angekommen am New Yorker Flughafen JFK dann die große Hürde: der Immigration Officer. Nachdem wir uns ca. eine Stunde angestellt haben, kamen wir zum Scheidepunkt der Einreise in die USA. Zur Erklärung: wenn man die Reisegenehmigung ESTA besitzt, heißt das nicht automatisch, dass man auch EINreisen darf. Das entscheidet der Officer individuell. Wir wurden standardmäßig nach unseren Pässen gefragt und dann wie lange wir bleiben möchten: 2 Monate. Das ist natürlich nicht die Standardantwort von Touristen. Er fragte nach unserem Rückflug, und wir zeigten ihm unser Weiterflugticket nach Australien. Das machte ihn stutzig und er fragte, was wir denn arbeiten. Wir haben ihm geantwortet und er fragte uns daraufhin, warum wir denn jetzt nicht arbeiten sind?! Erst als Dani ihm erklärt hat, dass wir ein Jahr Auszeit nehmen und wie das funktioniert, hat er den ersehnten Stempel in die Pässe gemacht und unsere Fingerabdrücke genommen. Puh, das haben wir geschafft!

Nachdem wir unser Gepäck glücklicherweise vollständig bekommen haben, haben wir uns ein typisches gelbes Taxi nach Manhattan genommen. Ab dem Zeitpunkt, an dem wir Manhattan das erste mal aus dem Fenster gesehen haben, wird sich folgender Gedanke noch unzählige Male wiederholen: Boah, das sieht aus wie im Film ;-D

Obwohl es Sonntag Abend war, war noch reichlich was los auf den Straßen. Nachdem sich unser selbstmörderischer Taxifahrer bis nach Manhattan durchgequält hatte, standen wir endlich vor dem Ziel: Holiday Inn Express Times Square South. Der aufmerksame Leser mag das Abflugsdatum bereits entsprechend zugeordnet haben: der 17.03. ist St. Patricks Day (irischer Nationalfeiertag). Da an diesem Tag überall auf der Welt Menschen zu Iren werden und New York natürlich auch durch irische Einwanderer geprägt ist, ist hier selbstverständlich ordentlich Party.

Sláinte

Zufälligerweise befand sich direkt gegenüber von unserem Hotel ein Irish Pub 😀 Nachdem wir eingecheckt haben und unser großes geräumiges Zimmer mit eigenem Bad (selten für NYC!) bezogen haben, sind wir noch auf einen (oder zwei) Absacker nach gegenüber gegangen.

Auf der Straße kam uns bereits ein lautes “Galwaygirl” entgegen. Drin wurde natürlich unser Pass gecheckt, ob wir 21 sind und danach fanden wir noch die “Überbleibsel” vom Patty’s Day. Aber wir hatten noch das ein oder andere Bier und einen “Jameson” und langsam wurde uns bewusst: wir sind tatsächlich in Manhattan – New York City!

Nach einer kurzen aber erholsamen Nacht haben wir uns an dem amerikanischen Frühstücksbuffet mit Toast, Muffins, Omelett und Pancakes (aus einer Pancakesmaschine!) gestärkt und sind voller Elan in den sonnigen Tag in Manhattan gestartet.

Wir haben vorher schon überlegt, was wir denn wirklich sehen wollen von der Stadt: auf alle Fälle ein Mal nach oben für den Überblick, zur Freiheitsstatue hin und zum Central Park.

“Nach oben” war der erste Anlaufpunkt. Und wo geht es besser und klassischer als auf dem Empire State Building? Nachdem wir endlich den Eingang gefunden haben, waren wir ein wenig überrascht: keine Warteschlange, wir kamen direkt an die Kasse, keine Menschenmengen? Aber klar, auf einen Montag Morgen gegen 10 Uhr ist es wohl noch entspannt. Der Sicherheitsmann bestätigt uns noch einmal, was wir uns schon erhofft haben: wir haben blauen Himmel und meilenweit freie Sicht – absolutes Traumwetter! Also hoch in die 71. Etage in 90 Sekunden (Schlucken nicht vergessen!). Von hier aus bekommt man den ersten Eindruck von New York und Manhattan! Wow! Ist das riesig!

Jeder kennt den Blick über die Halbinsel aus dem Fernsehen oder vom Bild, aber wenn man es vor sich hat, ist es noch 1000 Mal überwältigender!

Besser als Brille

Wir haben uns durch die Kamera und die kostenlosen (!) Fernrohre jeden Zentimeter der Umgebung angeschaut: das neue One World Trade Center, die beiden Brücken, Bauarbeiter, die wie ein kleiner Ameisenstaat ein neues Hochhaus hochgezogen haben, die Freiheitsstatue, die von hier aus wie ein Spielzeug aussieht und den Central Park, der aufgrund der Jahreszeit leider nur ein langer (aber eindrucksvoller) brauner Streifen war. Unglaublich! Wir haben bestimmt 1 oder 2 Stunden da oben verbracht! Nachdem wir mit dem Fahrstuhl wieder runter gesaust sind, war es schon Mittag. Mmh…wo geht man hin bei diesem Überangebot? Direkt gegenüber war ein Laden, der Frische und Vielfalt versprach. Und wir sollten nicht enttäuscht werden. “Everything etc.” hat ein warmes und ein kaltes Buffet, Essen zum Bestellen…Überfluss durch und durch aber lecker (und man bezahlt nach Gewicht ;-D)

Hunger

Nachdem wir uns gestärkt hatten, waren wir bereit für die Touri Schiene schlechthin: der rote Doppeldecker Sightseeing Bus. Der brachte uns nach Downtown vorbei am Madison Square Garden bis hin zum Battery Park. Von dort wollten wir die Hop on Hop off Fähre nehmen, die uns an der Freiheitsstatue vorbei chauffieren soll.

Diese startete aber doch etwas weiter nördlich als gedacht, also spazierten wir durch Downtown bis zum One World Trade Center. Der imposante in sich verdrehte riesige Glastower ist das neue höchste Gebäude der USA.

Direkt daneben befindet sich der bekannte Ground Zero, bzw. nun nur noch “9/11 Memorial” genannt. Zwei tiefe Brunnen mit Wasserfällen und einer Umrandung aus Gedenktafeln mit den Namen aller Opfer erinnern heute an den beiden ehemaligen Grundrissen der Zwillingstürme an das grausame Ereignis von 2001. Manche Namen ziert eine weiße Rose: die Stadt steckt jedem Opfer am jeweiligen Geburtsdatum eine Rose neben den Namen. Dieser Ort lässt einem wirklich einen Schauer über den Rücken laufen und man sieht diese Tragödie noch einmal mit ganz anderen Augen.

Anschließend war es so weit: wir konnten auf unsere Fähre zum bekanntesten Wahrzeichen New Yorks aufsteigen: zur Freiheitsstatue.

Freiheit!

Wir drehten eine große Runde vorbei am Financial District mit der bekannten Skyline, vorbei an Ellis Island, wo früher die Einwanderer bei ihrer Ankunft registriert wurden und dann endlich waren wir direkt vor der grünen Statue, die jeden in der Stadt begrüßte, der über den Seeweg eintraf. Gegenüber den immer höher werdenden Hochhäusern wirkt sie mittlerweile verhältnismäßig klein, aber es ist einfach unbeschreiblich, persönlich direkt an der wohl bekanntesten Kupferstatue der Welt vorbei zu fahren.

Nachdem wir auf der Bootstour noch ein paar Schnappschüsse vor der Skyline gemacht haben, ging es fix zurück zum Hotel, bevor wir uns auf den Weg zur “Upper Westside” machten. Wie kommt man dort hin? Natürlich mit der silbernen schummrigen New Yorker Ubahn. Raus kamen wir in einem Wohnviertel aus Backsteinhäusern, wo nicht mehr alles so glänzend und vollgestopft ist und einem das Leben nicht mehr so surreal vorkommt. Wir haben uns dort mit Eric getroffen, einem “echten New Yorker”, den wir auf der letzten Reise in Lima / Peru kennengelernt haben. Wir verbrachten einen lustigen Abend voller Erinnerungen in einer ganz normalen gemütlichen Bar mit reichlich IPA und Red Ale.

Geiler Abend! p.s. IPA hat 7%!

Zurück brachte uns der Nachtbus vorbei am grell leuchtenden Times Square, der einen fast vergessen lässt, dass es Nacht ist. Nach einer erholsamen Nacht fuhren wir mit dem roten Doppeldecker ein Stück der “Uptown Tour” bis zum Central Park. Am “Strawberry Field” wird an John Lennon erinnert, dessen Leben ganz in der Nähe grausam beendet wurde. Ein Stück weiter befindet sich das “American Museum of Natural History” mit dem aus einigen Filmen bekannten T-Rex Skelett. Wir sind noch ein wenig durch den Central Park flaniert, vorbei an chicen Stadthäusern bis zum Palace Hotel, danach weiter zum Rockefeller Center bis wieder zurück zum Times Square, wo wir die tausenden Leuchtreklamen noch einmal auf uns wirken lassen haben.

Arrrrhh!

Das ist vermutlich der menschenreichste Ort New Yorks! Also schnell wo rein flüchten: zufälligerweise ist hier ein riesiger M&Ms Laden, wo man jede erdenkliche Sorte probieren kann (Pretzel, Chilli, Caramell…) 😉 Jetzt muss mal eine Stärkung her: auf Empfehlung von Eric soll es in einem kleinen Pizza Imbiss am Madison Square Garden die beste New Yorker Pizza geben: das müssen wir natürlich probieren! Man bekommt pro Person ein riesiges dreieckiges Stück mit reichlich Käse und hauchdünnen Boden – lecker!

Nachdem wir noch ein paar Souvenirs gekauft haben, haben wir uns noch um Sim Karten gekümmert, um auf unserer Tour erreichbar zu bleiben (und euch mit diesem Blog auf dem Laufenden halten zu können 😉 ). Es gibt drei große Anbieter: einer ist extrem teuer, einer bietet nur Sim Karten, die nur mit Apple kompatibel sind (das spiegelt die Präsenz des weißen Apfels hier ganz gut wieder…) und der dritte konnte uns dann problemlos weiter helfen: T-Mobile ;-D Es dauerte keine 5 Minuten und wir hatten zwei funktionkerende Karten für unbegrenztes Telefonieren, Simsen und Surfen (!) für 40$ p.P. im Monat. Passt!

Nachdem wir uns noch einen New Yorker Burger gegönnt haben, haben uns unsere Füße gerade noch so zurück ins Hotel getragen. Laut unserem Handy haben wir alleine heute 30 km zu Fuß zurück gelegt…! Also noch kurz ein wenig ausruhen und ein paar Postkarten schreiben, bevor uns ein Uber zum Flughafen La Guardia bringt, von wo aus mit 2 Stunden Verspätung unser Flug nach Chicago starten soll. Zum Abschied gibt es noch einen traumhaften Blick über die Skyline im Sonnenuntergang…bye bye New York und bis zum nächsten Mal!

Bye Bye, New York! (klicken, um zur Bildergallerie zu kommen!)

~ English Version ~

Oslo, hairdo is in place

On the 17th of March, the day was finally there: New York here we come! We started at our homebase airport: Berlin Schoenefeld (for the last time? Naaah, we don’t think so 😉 ). Norwegian Airlines brought us safe and in time to Oslo. There we saw snow at least once this year: about 5 meters high on the airfield with snow blowers circling around it. With about one hour delay we went on to New York City. Thanks to the Dreamliner and On Board Entertainment the flight went by pretty fast.

After we arrived at the JFK airport, there was the breaking point: the immigration officer! After we waited in line for about an hour, we were standing at the crossroads of our immigration to the US. To clearify: if you get the travel authorization ESTA, it doesn’t mean that you’re allowed to enter the US. That’s upon the decision of the immigration officer. So we were asked to show our passports as usual and then about the length of our stay: 2 months. Well, that’s not the usual reply of tourists entering the US. So he asked us for our flight tickets out of the US and we showed him our onward tickets to Australia. That’s the moment he got confused or skeptical and he asked us, what our profession is. We replied and he asked, why we are not working at the moment. Only after Daniela explained him, that we are taking a gap year and how this works, we finally got the desired stamps into our passports and he took our finger prints. Yeah! That’s done!

After we received our luggage, luckily all complete, we took a typical yellow cab to Manhattan. From this moment we saw Manhattan for the first time, the follwing thought will come to our minds for many many times more: wow, it looks like in the movie! ;-D

Although it was Sunday evening, it wasn’t that quiet in the streets. After our crazy taxi driver got us to Manhattan through all the traffic, we were finally there: Holiday Inn Express Times Square South. If you already compared the date right, you might have noticed which day we arived: 17th of March, St. Patrick’s Day (National holiday of Ireland). Since everybody is getting Irish on that particular day and since there are many Irish in New York, too, of course there is a big party there as well. Coincidentally there was an Irish Pub just across the street from our hotel ;-D So after we checked in to our quite large hotel room with en-suite bathroom (quite rare in NYC), we went over to the pub for one (or two) drinks.

Sláinte

Outside we already heard “Galwaygirl” all over the street, we got our IDs checked at the entrance of course, if we are already 21, and afterwards we just found the “leftovers” of Paddy’s Day in there. But we had the one or other drink and a “Jameson” there eventually and we finlly realized: we are really in Manhattan – New York City!

After a short but really recreational night we helped ourselves at the American breakfast buffet with toast, muffins, omelett and pancakes (out of a pancake machine!) and started streight into this sunny day in Manhattan.

We already thought about before, what we really want to see in New York: definitely we want to go up somewhere to overlook the city, we want to see the Statue of Liberty and the Central Park.

“Going up” was the first point. And where else should we do it if not on the Empire State Building? After we finally found the entrance, we were a bit surprised: no queue, we could get directly to the ticket point, no waiting time? But of course, on a Monday morning at 10 am it’s quite calm. The security confirmed to us what we already hoped: it’s a sunny day with blue sky and great visibility – perfect conditions! So we went up to the 71st floor in 90 seconds (don’t forget to swallow). Up there you’ll get the first impression of New York and Manhattan! Wow! That’s huge!

Good View

Everybody knows the view over the penninsula from TV or pictures, but if you see it by yourself, it’s even more overwhelming! We captured every single centimeter through the camera and the free(!) binoculars from there: the new One World Trade Center, the two bridges, the construction workers who built up a new skyscraper like an ant colony, the Statue of Liberty, which looks really tiny from here and the Central Park, which was just a brownish strap (but still impressive) at this season of the year. Incredible! We propably spent about one or two hours up there. After we rushed down with the elevator again, it was about lunch time. Mmmmh…where should we go if there are so many possibilities? Right across the street there was an eatery, which promised a variety of fresh food. And they were right: “Everything etc.” had literally everything. A warm and a cold buffet, fresh dishes to order: everthing you can imagine and delicious (and you just have to pay by weight! ;-D)

Starving

After we got some food, we were ready for the one and only touristic thing: the red double-decker sightseeing bus. It brought us to Downtown via Madison Square Garden to Battety Park. From there we wanted to take the Hop on Hop off Ferry, which will pass the Statue of Liberty. But after we learned that this one would start a bit further north than we thought, we walked to the One World Trade Center first. This impressive twisted glass tower is currently the highest building in the US. Right next to it you can find “Ground Zero”, or the 9/11 Memorial how it is called by now. Two deep holes with waterfalls are now there where the twin towers used to be, surrounded by memorial boards with all names of the victims engraved, which reminds of the tragedy from 2001. Next to some of the names you can find a white rose – the city places a rose on the names on their birthday. This place really sends chills down your spine and gives you another feeling about what happened here just a few years ago.

Afterwards it was time to enbark our ferry to the most famous landmark of New York: the Statue of Liberty. We did a round trip passing the financial district with the well known skyline, Ellis Island, where immigrants used to be registered, and then we finally got just right in front of the green statue, which greeted everyone who entered the US by sea.

Freedom!

Compared to the tall skyscrapers she looks quite small in the meantime, but it’s still really impressive to pass by the propably most famous copper statue of the world.

After we got some great shots in front of the skyline of NYC, we rushed back to our hotel, because we had an appointment at the “Upper Westside”. But how shoud we get there? Of course with the silver and shady subway of New York. We got out in a residental area with brick buildings, which didn’t appear that shiny and crowded and where life did’t seem that surreal any more. There we met Eric, a “real New Yorker”, who we know from Lima/Peru on our last journey. We had a great and funny night full of memories in a “normal” cozy bar with lots of IPA and red ale. Thank you for that Eric! We got back with the night bus, passing the bright and illuminated Times Square, which always makes you forget that it is actually nighttime.

Fun Times! ( IPA is a strong one! )

After another quite relaxing night we took the Uptown tour of the red sightseeing bus to the Central Park. “Strawberry Field” is a memorial for John Lennon, whose life has been ended very cruel not far away. Just a bit further there is the “American Museum of Natural History” with the T-Rex skelleton, which is well-known from a few movies. We strolled a bit through the central park, passing some chic city mansions towards the Palace Hotel and further to the Rockefeller Center back to the Times Square. There we got lighted up by the advertisment panels again. This is probably the most crowded place of New York! So let’s get out of here: luckily there is a M&Ms shop, where you can get any kind of this sweet candies you can imagine: Pretzel, Chilli, caramell, …).

Arrrrhh!

Now we need some serious food: according to a recommondation from Eric you get the best New York style pizza at a small food place located in the subway station at Madison Square Garden: a must do! There you’ll get a huge triangular thin piece with lots of cheese – yummy!

We bought a few souvenirs and looked for some sim cards to stay connected during our trip (and of course to keep you updated with this blog 😉 ). There are three main providers: the first one is really pricy, the other one only provides sim cards which work with iPhones (which shows the presence of the “big apple” quite good) and the third one, which worked out well, is: T-Mobile! ;-D It didn’t even took us 5 minutes to set up two well working sim cards with unlimited calls, texting and data (!) for 40$ per person and month – perfect!

After we had a great New Yorker burger, we finally got back to the hotel. Accoring to our mobile app, we made 30 km by feet today! So we relaxed a bit and wrote some postcards, before an Uber got us to the La Guardia airport, from where we caught our flight to Chicago with about two hours delay. New York provided us with a nice view of the skyline with sunset as a farewell – goodbye New York: see you next time!

Bye Bye! ( click to get to New York gallery )

14 Gedanken zu „New York, New York!

  1. Das habt Ihr super geschrieben! Wir sind schon ganz aufgeregt und jetzt nur noch 7x arbeiten, dann kommen wir. Liebste Grüße aus old Germany

  2. Wann gibt es denn endlich mal wieder neue Bilder? Keene Zeit wa? Ja, solch eine kleine Auszeit kann schon anstrengend und stressig sein.

  3. Sehr gut und interessant geschrieben.
    Liest sich echt gut weg und lässt einen schön an eurer Reise teilhaben.

    Weiterhin viel Spaß

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